Kleine Netzgeschichte.

Erotik im Hotelzimmer
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Den ganzen Tag schon hatte ich auf der Autobahn zugebracht. Immer diese Geschäftsreisen und dazu die nervigen Staus. Mittlerweile war es schon nach zehn Uhr abends und mit der Hoffnung, zumindest noch etwas zu trinken zu bekommen, bog ich in den Parkplatz meines Hotels ein. Kurze Zeit später schon hatte ich eingecheckt, meine Sachen aufs Zimmer gebracht und beschlossen, noch einen Schlummertrunk an der Hotelbar einzunehmen. Vielleicht, so malte ich mir weiter aus, könnte ich den Abend ja noch mit einer netten Begleitung zu Ende bringen.
„Noch heute Abend ein erotisches Abenteuer“, malte sie sich aus
Glück gehabt, dachte ich, als ich mich von der Lobby des Hotels in die Bar begab, wo ein gut aussehender junger Mann mit einem Kollegen saß und ein Bier trank. Tief blickten wir uns in die Augen, und auf meiner Haut bildete sich Gänsehaut vor Erregung. Du willst ihn noch heute Abend flachlegen, nahm ich mir vor. Noch heute Abend mit diesem Typen, und der ganze Tag war gerettet, freute ich mich. Ich setzte mich an den Tresen, bestellte ein Glas Rotwein und drehte mich so, dass ihm auffallen musste, dass ich kein Höschen unter meinem knappen Minirock trug. Schon stand der Auserkorene auch auf, bot mir eine Zigarette an und setzte sich neben mich. Sofort kamen wir ins Gespräch, bis wir nach einiger Zeit merkten, dass wir den Barkeeper in den wohlverdienten Feierabend schicken sollten. Schnell bestellte er noch eine Flasche Sekt und lud mich zu ihm aufs Zimmer ein. Ich entledigte mich meiner unbequemen Schuhe und schmiss mich aufs Bett. Er öffnete derweil den Sekt und tropfte dabei „zufällig“ etwas Schaum auf meine Bluse. Ohne rot zu werden lächelte er verschmitzt und begann, mir die Bluse aufzuknöpfen. Ich ließ mir meinen Slip vom Körper streifen.
Uns beiden machte ES großen Spaß und noch hatten wir keine Lust, so schnell zu kommen. So schob er mich weiter aufs Bett, drehte mich um, küsste und massierte meinen Rücken, noch nie hatte ich zu einem Unbekannten so viel Vertrauen und Zuneigung. Nachdem wir ES schliesslich nach drei Stunden beendet hatten, versprachen wir uns, dass wir uns schon bald wieder im selben Hotel würden einquartieren lassen.