kleine geschichte aus dem Netz.

Der Seelenstreichler

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Ich schnappte mir ein Buch, meine Sonnencreme und Zigaretten und verabschiedete mich von meiner Familie. Man muss nicht lange suchen, um einen einsamen Platz in den Dünen zu finden. - Schon zog ich mein Bikinioberteil aus und begann, mich einzucremen.
Ich merkte nicht, wie lange ich schon so lag, war ich doch in meinem Buch vertieft, als ein Schatten über mich glitt. Ich schaute mich um, doch es war nichts zu sehen. Plötzlich aber hörte ich eine sympathische Stimme fragen, wie spannend denn dieses Buch wäre?
Natürlich dachte ich in diesem Augenblick nicht daran, dass ich oben ohne war ,drehte mich um und sagte : “Die Story ist sehr pikant. Warum fragst du?
“Weil ich dir wohl mal deinen Rücken eincremen sollte, du verbrennst sonst noch”, grinste er mich megabreit an.
Er musste Mitte 40 sein, also in meinem Alter, und war genau der Typ Mann, der mir gefiel. Muskulös und durchtrainiert, aber nicht übertrieben. Gebräunt und dunkle Haare. Nicht unbedingt das, was man einen Adonis nennt ,aber seine Stimme verursachte bei mir ein Kribbeln.
“Creme du mal, während ich lese”, meinte ich lächelnd. Was war nur los mit mir ? Nur ein paar Meter weiter lag unser Ferienhaus und jederzeit könnte mein Mann oder eins unserer Kinder auftauchen um sich zu mir zu gesellen.
Er musste Zauberhände haben. Die Art, wie er mich eincremte, so sanft so zärtlich, es war, als streichelte er dabei meine Seele.
“Soll ich dich ganz eincremen oder nur den Rücken?”
“Ja aber hallo”, antwortete ich, “wenn dann bitte ganz. Ich genieße es gerade sehr ...” Je näher er meinem Po kam, desto unruhiger wurde ich. - Was machte er mit mir? Wieso reagierte ich so erregt?
Ich spreizte langsam meine Beine, und er machte weiter. Plötzlich spürte ich einen Luftzug zwischen den Beinen - er pustete mich langsam an und begann, mich zu küssen Unweigerlich hob ich ihm mein Becken entgegen, und er schob langsam mein Höschen zur Seite, um seine Zunge spielen zu lassen, ich stöhnte leise auf.
“Soll ich aufhören?”
“Oh nein ... bitte mach weiter ... du hast mich jetzt so scharf gemacht, dass es Folter wäre es zu beenden.”
Er lächelte und drehte mich auf den Rücken, um sich zwischen meine Beine zu beugen. Seine Zunge entfachte ein Feuer in mir, wie ich es lange nicht erlebt hatte, und ich hielt seinen Kopf, aber er entwand sich und sah mich an, während seine Finger vollendeten, was seine Zunge begonnen hatte.
Ich versuchte, mich zu drehen und zu winden, aber er drückte mich sanft zurück und begann von Neuem, mich zu lecken. Ich hätte es noch stundenlang genießen können, und doch wollte ich jetzt mehr. Also drehte ich mich, um auch ihn zu verwöhnen. Mit flinken Fingern legte ich seinen Penis frei und musste erstmal schlucken - er hatte einen ganz schön großen Schwanz. Natürlich stand er in voller Pracht. Ich ließ meine Zunge langsam an seinem Schaft entlang wandern und liebkoste seine Eichel, bis ein kleiner Tropfen sichtbar wurde.
Er drängte sich mir entgegen, und ich nahm ihn ganz mit meinen Lippen auf und begann, ihn saugen und zu lecken. Auch er steigerte jetzt das Tempo und leckte mich, bis ich explosionsartig kam. Ich keuchte und stöhnte leise, um ja keine Zuschauer anzulocken.
Ich deutete ihm an, sich auf den Rücken zu legen damit ich mich auf ihn setzen konnte. Ich war so nass ... mmmhhhh welche Wohltat, diesen Schwanz endlich in mir zu spüren.
Langsam begann ich, ihn zu reiten, während er es genoss, dabei mit meinen Brüsten zu spielen. Ich steigerte mein Tempo, und er stöhnte leicht auf. “Mach nicht so schnell, du kleine Hexe, sonst komm ich jetzt schon ...”
Ich quittierte es mit einem Grinsen und meinte: “Ja komm und gib’s mir.”
Dabei richtete er sich auf und griff in meine langen Haare: “Jetzt kannst du loslegen, Süße.”
Also ritt ich ihn immer wilder. Wir zuckten gleichzeitig zusammen und hatten einen Orgasmus, der einfach irre war. Eine weile blieben wir in dieser Stellung, keiner von uns wollte sich lösen.
Wir küssten uns zärtlich und rauchten noch Zigarretten, bis er die Stimme seiner Frau vernahm und gehen musste - nicht ohne sich vorher noch mit mir zu verabreden ...
Wir trafen uns fast täglich in “unserer” Düne und trieben es wild und hemmungslos, bis auch die letzte der drei Wochen vorbei waren. Ich habe ihn nie mehr wieder gesehen.